Dreh- und Angelpunkt der Pädagogischen Schulentwicklung ist die systematische Reform der Unterrichtsarbeit mit der doppelten Zielsetzung, zum einen die SchülerInnen zeitgemäßer und effektiver als bisher zu qualifizieren sowie zweitens durch die Kultivierung neuer Lebensformen eine spürbare Entlastung und ein deutliches Mehr an Berufszufiredenheit für die verantwortlichen Lehrkräfte zu erreichen. Methodentraining, Kommunikationstraining, Teamentwicklung sowie die konsequente Förderung des EigenVerantwortlichen Arbeitens - EVA - und Lernens der SchülerInnen im Unterricht sind die besonderen Markenzeichen Pädagogischer Schulentwicklung. Zur Umsetzung dieses Reformkonzepts erhalten die Schulkollegien vielfältige Unterstützung: Training, Materialien, Vorträge und praktische Beratung.
Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen
"Was der Schüler sich nicht selbst erarbeitet und erwirkt hat, das ist er nicht und das hat er nicht" - so hat der pädagogische Vordenker Adolph Diesterweg bereits vor vielen Jahrzehnten die Notwendigkeit des eigenverantwortlichen Arbeitens und Lernens der Schüler begründet.
Experten der EVA-Methode
Heinz Klippert. Der Deutsche ist Pädagoge und hervorgetreten durch Veröffentlichungen zu Methodik und Schulentwicklung.
Andreas Müller. Der Schweizer ist Direktor des Instituts Beatenberg. Die Privatschule gilt als Vorzeigeprojekt für einen modernen Unterrichtsstil und EVA.

